Die Tour de France ist sicherlich das erfolgreichste Etappenrennen der Welt.
Es besteht normalerweise aus 21 Etappen und einem Prolog, einem kurzen Zeitfahren.
Unterteilen kann man die Etappen in Flachetappen, Mittelgebirgsetappen, Hochgebirgsetappen, Zeitfahren und Kopfsteinpflasteretappen.
Die Faszination Tour de France, die sich etwa beim legendären Anstieg nach L'alpe d'Huez entfaltet, lässt sich zum Glück bei Jedermannrennen nacherleben.
Mit dieser Anleitung lernst du, wie du dich perfekt auf eine echte Tour de France Etappe vorbereitest.
Zunächst solltest du dir überlegen, welche Länge angemessen ist.
Normalerweise werden die Etappen in einer Staffelung von 70, 150 bis hin zu 200 Kilometern angeboten.
Um hier eine vernünftige Länge auszuwählen gilt es einige Standards zu beachten.
Wie alt bist du, was ist dein Gewicht, wie ist dein Fitnessstand und wie oft treibst du Sport?
Hat man sich nun eine Länge festgelegt, so empfiehlt es sich nun die Art der Etappe zu selektieren.
Wie bereits vorher erwähnt gibt es Flachetappen, Mittelgebirgsetappen, Hochgebirgsetappen, Zeitfahren und Kopfsteinpflasteretappen.
Welches Metier reizt dich am meisten?
Die schöne Landschaft der Flachetappen in der Normandie, die Mittelgebirgsetappen in den Ardennen, die Höhenluft von Alpen und Pyrennäen, oder die Hölle von Flandern, die Kopfsteinpflasterrennen?
Auch hier sollte man die Beschaffenheit des eigenen Körpers beachten.
Kleine, leichte Fahrer eignen sich besonders für Hochgebirgsetappen.
Normalgebaute, mittelgroße Fahrer sind im Mittelgebirge zu Hause.
Athletische, große Fahrer, die in der Lage sind große Gänge zu treten sollten sich eine Kopfsteinpflaster oder Flachetappe auswählen.