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Wie spielt man Schach

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[bearbeiten] Einleitung

Schach ist einer der ältesten Sportarten und Spiele der Welt, genauso wie die Spieler auch immer schon fortgeschrittenen Alters sind.


[bearbeiten] Anleitung

Vorweg, drei Dinge braucht man:


Die erste und wesentlichste Regel des Schachspielens ist, dass man ein sogenanntes Schachspiel braucht. Das besteht alles in allem aus einem 64-feldrigen "Spielfeld" und aus zwei Sätzen von sogenannten "Figuren".
Farben, Formen und Aussehen der Figuren sind stark unterschiedlich, es gibt die Dinger in weiß, in schwarz, manchmal auch in beige, grün, blau etc. Generell gilt, 16 der Figuren sollten von hellerer Farbe sein als die 16 anderen.

Die zweite Regel ist allerdings genauso wichtig: Man braucht einen Mitspieler (nachfolgend Feind genannt). Theoretisch kann man das Spiel auch alleine spielen, aber es ist seines eigentlichen Anreizes beraubt, dem Sieg über den Mitspieler. Die Wahl des Mitspielers kann sehr schwierig sein, deshalb ein kurzer Tip vorweg: wählen Sie jemanden von geringerer Spielstärke und annähernd gleichen politischen Ansichten: so gewinnen sie einerseits häufig und andererseits gibt es unterm Strich weniger Streit.

Die dritte Sache, auf die hier intensiver eingegangen werden soll, ist man braucht Taktik, Strategie und vor allem Geduld. Viele Leute, die Schach zu spielen versuchten, hatten ein Schachspiel, einen Feind, sogar Ahnung von den Regeln - aber keine Geduld.



[bearbeiten] Und LOS:

[bearbeiten] Vor dem ersten Zug

Wenn man nun also geduldig seine Figuren in Position gebracht hat und man seinem Feind gegenüber sitzt, kann es dann auch schon losgehen. Besonderer Tipp für den Spielanfang: alle Figuren unter dem Gemurmele des Fachausdrucks j'adoube nochmal kurz auf ihren Felder zentrieren. Sowas schindet ungemeinen Eindruck auf den Feind. Kurz eine Zigarette anzünden, dem Feind den Rauch absichtlich so knapp am Gesicht vorbei pusten, dass er sieht, wie viel Mühe man sich gegeben hat das Gesicht nicht zu treffen - und schon kann es los gehen!

[bearbeiten] Die Eröffnung

Die Eröffnung ist ein Fachbegriff aus der Schachtheorie. Er bezeichnet die Phase des Spiels, in der der Feind noch genauso viele Figuren hat wie man selber. Zuerst zieht man ein paar Figuren in die Mitte des Feldes und dann kann das brutale Figurenschlachten auch schon losgehen. Erste Opfer auf Seiten des Feindes. Man selber stellt aus Respekt und Höflichkeit von Zeit zu Zeit auch eine Figur neben das gerasterte Spielbrett.

[bearbeiten] Das Mittelspiel

Das Mittelspiel ist die Phase, in der man den Feind psychisch niedermetzelt. Ein kleiner Tritt unter dem Tisch ist eine gute Waffe für das Mittelspiel. Oder eine zweite Zigarette, die genussvoll triumphierend ihren störenden Rauch verbreitet.

[bearbeiten] Das Endspiel

Das Endspiel ist die Phase des Spiels, in der der Feind zum absoluten Wahnsinn getrieben wird. Inzwischen hat er kaum noch Figuren auf dem Feld, Schweißperlen tropfen von seiner Stirn und seine Fingernägel weisen erste Blutränder auf.

[bearbeiten] Schachmatt

Schachmatt ist der Feind, wenn sein König bedroht wird und er weder die bedrohende Figur schlagen und auch keine dritte Figur dazwischen ziehen kann. Beim Schachmatt handelt es sich um das Spielende. Der Feind sollte spätestens in dieser Situation seine Niederlage eingestehen.

[bearbeiten] Triumph des Willens

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